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Bischofsbesuch

Unser Erzbischof Werner hat die Priester im Bistum öfter darum gebeten, sich frühzeitig an ihn zu wenden - insbesondere, wenn es um persönliche Angelegenheiten geht. Möglichst ein Jahr vorher solle man sich vertrauensvoll an ihn wenden, wenn es um Versetzungen oder andere persönliche Veränderungen gehe.

In dieser Angelegenheit hatte ich vor den Sommerferien einen offenen und herzlichen Austausch mit unserem Erzbischof, bei dem ich meinen Wunsch vorgetragen habe, mit dem 70. Lebensjahr in den so genannten „Ruhestand“ zu gehen. Unser Bischof hatte dafür Verständ-nis und äußerte in meinem Sinne, dass die Entbindung von der Verantwortung für eine große Gemeinde mit zwei Kirchstandorten ja nicht das Ende des seelsorglichen und priesterlichen Dienstes bedeute.

Auch in unserem Dekanat bin ich dankbar für Priester im „Ruhestand“, die aushelfen, wo sie gebraucht werden. Somit werde ich ab 1. August 2014 nicht mehr Pfarrer in Herz Jesu sein. Der Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand sind darüber schon informiert. Es ist recht und billig, dass auch die Gemeinde davon rechtzeitig erfährt.

Als ich bei unserem Erzbischof war, machte ich ihn darauf aufmerksam, dass er eine der größten Kirchen im Erzbistum, unsere St. Olaf Kirche noch nicht besucht habe. Er war dankbar für den Hinweis, denn das war ihm nicht bewusst. Ein paar Tage später kündigte seine Sekretärin für den 4. Adventssonntag seinen Besuch an - mit der Hl. Messe um 9:30 Uhr.

Kurze Zeit vorher, am Samstag, den 7. Dezember, (2. Advent) spendet Herr Weihbischof Werbs um 18 Uhr in Herz Jesu jungen Menschen das Sakrament der Firmung. Am 2. Advent vor 60 Jahren wurde unsere wieder aufgebaute Kirche eingeweiht. Ein besonderer Advent in diesem Jahr!!

Ihr Rudolf Läken, Pfarrer.

 

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