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Karwoche und Ostern in Herz Jesu und St. Olaf

Mit dem Palmsonntag, also am 9. April beginnt die Heilige Woche. Die Gottesdienste am Sonntagvormittag um 9:30 Uhr in St. Olaf und um 11:00 Uhr in Herz Jesu beginnen jeweils mit der Palmweihe und Palmprozession vor der Kirche.

Am Gründonnerstag feiern wir die Messe vom Letzten Abendmahl und gedenken der Einsetzung der Eucharistie und des Weiheamtes. Die feierlichen Gottesdienste beginnen in beiden Kirchen um 19:00 Uhr. Anschließend sind alle Gläubigen bis 22:00 Uhr herzlich eingeladen, im stillen Gebet vor dem Allerheiligsten zu verweilen und der Ölbergstunden Jesu zu gedenken.

Kreuzweg freigestelltDer Kreuzweg in der Herz Jesu Kirche

Zur feierlichen Liturgie des Leidens und Sterbens Jesu laden wir am Karfreitag um 15:00 Uhr ein. Bitte bringen Sie zur Kreuzverehrung ein paar Blumen mit, aus denen dann der Blumenschmuck für das Osterfest gestaltet wird.

Die Segnung der Osterspeisen ist am Karsamstag um 12 Uhr in St. Olaf und um 15 Uhr in Herz Jesu.

Die Feier der Auferstehung Jesu Christi beginnen wir am Karsamstag mit der Liturgie der Osternacht, die in St. Olaf um 20 Uhr und in Herz Jesu um 21 Uhr beginnt.

Im Anschluss an die Osternachtsfeiern sind alle Gläubigen herzlich zu einem österlichen Beisammensein in das Gemeindehaus eingeladen. In St. Olaf bitten wir Sie, ein paar bunte Eier oder eine Kleinigkeit zum Naschen für die Agapefeier mitzubringen. In Herz Jesu ist es Tradition, zur Agapefeier bei Brot und Wein, selbstgebackenes Brot mitzubringen.

Der Ostersonntag und der Ostermontag stehen ganz im Zeichen des österlichen Jubels. Die Gottesdienste sind wie an den Sonntagen; am Ostersonntag und am Ostermontag gibt es keine Abendmessen.

Am 23. April wird in Herz Jesu um 18:00 Uhr wieder ein Gottesdienst gefeiert, der von der AG „Junge Kirche Hamm“ vorbereitet ist. Wir laden zur Mitfeier und zum anschl. österlichen Beisammensein sehr herzlich ein.

Wenn ich 40 Tage Zeit hätte …

Stellen Sie sich doch einmal vor, die berühmte „gute Fee“ käme zu Ihnen und würde sagen: Ich habe einen Gutschein für Dich: Ich schenke Dir 40 Tage Zeit – und Du darfst damit machen, was Du willst. Wer würde sich über so einen Gutschein nicht freuen? Das wäre doch einfach genial. Da fallen uns doch sogleich Dinge ein, die wir in dieser geschenkten Zeit machen würden: endlich einmal einen langen Urlaub machen oder mal den Keller aufräumen oder den Garten für den Frühling bereit machen oder ... ja, es wäre schon toll, so viel Zeit einfach geschenkt zu bekommen.

Aber es ist nicht nur ein Gedankenspiel:

Wir bekommen diese 40 Tage Zeit tatsächlich geschenkt. Es sind die Tage der Vorbereitung auf das Osterfest. 40 Tage geschenkte Zeit! Natürlich ist es keine reine Freizeit, aber es kann eine Zeit sein, der wir eine besondere Prägung geben können, vielleicht in der Weise, dass jede und jeder sich neu überlegt, wie diese geschenkte Zeit gut auszufüllen ist, wie sie gut gestaltet sein kann, damit sie mir und den anderen guttut und nützt. Unser Bemühen um eine gut gestaltete Fastenzeit kann begleitet werden durch das Lied aus dem Gotteslob Nr. 269. Dort heißt es:

Du schenkst uns diese Gnadenzeit, gib auch ein reuevolles Herz und führe auf den Weg zurück, die deine Langmut irren sah. Es kommt der Tag, dein Tag erscheint, da alles neu in Blüte steht; der Tag, der unsre Freude ist, der Tag, der uns mit dir versöhnt.

Mögen die 40 Tage der Fastenzeit zu einer Gnadenzeit für uns werden, die vielleicht in Vergessenheit geratene oder schlummernde Lebendigkeiten in uns neu zum Blühen bringen, die unser Herz hell machen und die Freude an Gott und der Gemeinschaft neu wecken.

Schwester Maria-Elisabeth

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